

Anregungen zum Schmökern und Genießen, von Leseratte zu Leseratte.
Weshalb eine literarische Teestube? Die Frage ist recht einfach zu beantworten. Ich fand im Netz eine Unzahl von Tummelplätzen, wo sich leseversessene Kaffeetrinker austoben konnten. Doch weit und breit war kein heimeliges Plätzchen für büchernärrische Teeliebhaber zu sehen. Da kam mir der Gedanke, eine literarische Teestube zu eröffnen. Das Äquivalent zu all jenen Literaturcafés, nur eben für die Teetrinker unter den Leseratten
Pressemitteilung:
“Der Schriftsteller Gerd Scherm wird mit dem diesjährigen Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet.
Die feierliche Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten Preises findet am 22. Oktober 2006 auf Schloss Lichtenfels in Oberfranken statt.
Gerd Scherm wurde 1950 in Fürth geboren und lebt seit mehr als einem Jahrzehnt in einem alten Fachwerkgehöft in Colmberg-Binzwangen auf der Frankenhöhe. Der vielseitige Autor veröffentlicht Lyrik, Erzählungen, Satiren und Romane. Sein Roman “Der Nomadengott” erschien vor zwei Monaten im Heyne Verlag.”
Jetzt haben wir es also amtlich
: die Bücher von Gerd Scherm sind lesenswert! Ganz besonders natürlich “Der Nomadengott”. Und für jene, die sich nicht erinnern: die Teestuben-Rezension zum “Nomadengott” wurde hier am 15. Juni 2006 unter dem Titel “Ägypten – einmal anders” veröffentlicht.
Leave a Reply

